Dienstag, 23. Februar 2016

Kangertech Top 3 - Tipps für Einsteiger zum Thema Dampfen

Unter diesem Titel habe ich nun das 6. Dampferspiegel-Video hochgeladen, auf meinen Youtubekanal PSIONPARKVIDEO. Ihr findet diesen Beitrag aber auch unter Dampferspiegel-TV in der Playliste.
Hilfreich für Einsteiger und unterhaltsam für erfahrene Dampfer, sollen meine Videos sein und ich hoffe sie gefallen euch - schaut einfach mal rein,
Euer John aka "Der rosarote Dampfer"

Sonntag, 21. Februar 2016

Kangertech: RBA verwenden

Wer sich eine KBOX von Kangertech zugelegt hat stellt fest, das außer des bereits eingebauten Coils (Verdampferkopfs) noch ein paar Coils zusätzlich mitgeliefert werden. Bei der SUBOX, wie in meinem Fall, war ein 0,5 Ohm, ein 1,5 Ohm und ein Verdampferkopf mit der Aufschrift RBA dabei. Ob NEBOX, TOPBOX oder was es auch sonst so gibt, bekommt man Alternativen, welche sehr unterschiedlich in ihrer Verwendung sind. O,5 und 1,5 Ohm Coils sind bereits fertig gerüstet und können quasi sofort genutzt werden. Der RBA (ReBuildableAtomizer) ist halb fertig und der, oder das Wendel schon eingeschraubt. Dem Wendel (Heizdraht) fehlt nur noch die Watte als Träger, welche durch die Wicklung gefummelt wird. Das geschieht ähnlich, als wie den Faden durch ein Nadelöhr zu ziehen. Ein kleines Stück Watte schneide ich zurecht und platziere diese im Verdampferkopf so, dass durch die seitlichen Öffnungen das Liquid zwar die Watte tränkt, aber nicht ungehindert durchfließt. Anschließend noch mit einigen Tropfen vorab ordentlich befeuchtet und schon kann es losgehen. Die Anzeige verrät es sind ebenfalls 0,5 Ohm. Diese niedrigen Widerstände müssen mit deutlich mehr Watt betrieben werden, was einerseits bedeutet, dass der Akku schneller schlapp ist und andererseits spürbar wärmer oder heißer ist beim Verdampfen. Der Geschmack ist, so scheint es, in Abhängigkeit vom Liquid okay, allerdings nichts für mich, was mich vom Subohmdampfen abhält - jedenfalls zum größten Teil. Zwar sind die Clouds voluminöser, aber offensichtlich verflüchtigt sich auch das Liquid rapide.
Durch das ständige Ausprobieren ist der Verbrauch an Liquid, aber bereits jetzt schon sehr hoch und die Geschmacks-Burnouts entsprechend häufiger. Also weniger Subohm und sich als Classic-Dampfer outen.
Sicher wird es Momente geben, wo man sich gerne mal richtig dicke Wolken macht, um hier und da mal zu zeigen was so geht, aber ansonsten werde ich mich wohl zwischen 7 und 17 Watt bewegen, was für meinen Geschmack, für den Alltag völlig ausreichend ist und irgendwie auch besser schmeckt...

Montag, 15. Februar 2016

TPD2 umgehen, geht das?

Die androhende Gefahr den Dampfern den Garaus zu machen, bringt jede Menge Unruhe mit sich. Die Politik in unserer sogenannten Demokratie, macht derweil ihren Job und ist dabei uns Dampfern das Leben schwerer zu machen, als es notwendig ist.
Viele von uns, oder besser gesagt die meisten sind Ex-Raucher, denen es trotz aller Mühe leider nicht gelungen ist, das Rauchen aufzugeben. Als Ursache halt bislang immer das Nikotin, welches bekanntlich ein enorm hohes Suchtpotential hat, als Ursache die uns das Rauchen aufzugeben so schwer macht.
Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit elektrische Zigaretten zu nutzen und umzusteigen. Dabei haben wir die Wahl, ob wir bei Geräten der modernen Generation, unsere Liquids mit oder ohne Nikotin zu kaufen. Zahlreiche Dampfer haben im Laufe der Zeit auf nikotinfreie Liquids umgestellt und das nahezu problemlos. Andere Dampfer werden noch eine Weile brauchen und andere schaffen es auch langfristig kaum ohne, was aber der geringere Teil sein dürfte.
Schädlich ist das Dampfen auf alle Fälle, da macht sich kein Umsteiger etwas vor. Aber es ist ein Unterschied, denn die herkömmliche Zigarette ist um 95% schädlicher als das Dampfen, was sogar nachgewiesen wurde. Eigentlich müssten Krankenkassen und das ganze Gesundheitswesen froh darüber sein und uns Dampfer zu unterstützen und Rauchern den leichten Umstieg möglich zu machen, was vieles einfacher machen würde.
Aber in einem kapitalistischen System, bleibt vieles unberücksichtigt und leider zu oft die Belange der Bürger. Eines findet immer große Beachtung, das Geld.
Die Tabakwarenindustrie ist mächtig und fährt hohe Umsätze ein, von denen die Regierung profitiert. Allein über 70% am Preis einer Schachtel Zigaretten sind steuerliche Einnahmen, mit denen unser Staat rechnet. Dass das Rauchen gesundheitsschädlich ist, weiß jeder und tausende sterben jährlich an den Folgen. Langzeitstudien gibt es, weil es das Rauchen lange gibt. Ganz im Gegensatz zum Dampfen, das uns erst seit wenigen Jahren ermöglicht ist. Aber wie lange noch?

Wird die TPD2 erwartungsgemäß zu unseren Ungunsten umgesetzt, sieht's böse aus und große Hoffnungen auf ein unbeschwertes Dampfvergnügen, werden gänzlich zerstört.
Aber vielleicht gibt es eine Chance für uns, die schlimmsten Folgen zu umgehen, schließlich hat man es auch bei der Glühbirne geschafft, welche verboten wurden. Heatballs sind hingegen erlaubt, obgleich wir alle wissen, das dieses Produkt nur anders genannt wird.
Da kommt mir spontan der Gedanke, ob im schlimmsten Fall eine ähnliche Situation unsere elektrischen Zigaretten, also Dampfen, auch als Dampferzeuger, Inhalatoren, Nebelmaschinen ein Schlupfloch finden würden. Schließlich ist es ja auch möglich, das diverse Chemikalien tonnenweise ins Ausland exportiert werden können, als Grundstoffe für Zahnpasta und anderen fadenscheinigen Vorwänden. Computerschrott geht offiziell als Computertubehör nach Ghana und umgeht damit die Abfallentsorgung.
Unter all den Gesichtspunkten muss es doch letztendlich nutzbare Ideen geben, die uns Dampfer dienlich sind, oder?

Das Beste wäre allerdings, man würde uns entgegenkommen statt einzuschränken.

Freitag, 12. Februar 2016

Der Feind in meinem Tank!

Isopentylacetat reagiert heftg mit diversen Kunststoffen. Raucher, welche auf's Dampfen umsteigen, sollten darauf unbedingt achten!
Dem Genuss beim verdampfen steht eigentlich nichts im Weg, da es in den verwendeten Dosierungen ungefährlich erscheint. Dampfer müssen sich allerdings vergewissern, das sie einen Glastank haben und keinen Kunststofftank.
Warum seht ihr in diesem Video

Isopentylacetat ist unter anderem ein Bestandteil von Triacetin, welches unter anderem als Weichmacher in Kaugummis verwendet wird, aber auch in diversen Aromen oder Liquids. Eines der bekanntesten Premium-Liquids ist Heisenberg, dessen Zusammensetzung offiziell verheimlicht wird. In dieser Geheimrezeptur ist eben dieses Triacetin enthalten, wie offenbar herausgefunden wurde.

Mithilfe eines Gaschromatographen, wurden angeblich folgende Substanzen aus dem Liquid-Heisenberg, gefunden:

1. Buttersäure-ethylester(fruchtig, saftig, Anana cognac)
2.3-Hexen-1-ol (grün, grasig, Melonenschale)
3. Isoamylacetat(Banane)
4. Eucalyptol
5. Menthol
6. Anethol (Anis)
7. Methyl-anthranilat(Traube, floral)
und Triacetin"

Die Tatsache, dass sich bei der SUBOX Mini von Kangertech, die angeblich lebensmittelechte Farbe im Tank löste, wird mit der Annahme bestätigt und als Ursache nicht infrage gestellt.

Montag, 1. Februar 2016

WICHTIG ZU WISSEN

Bedenkliche Aromen mit Triacetin, Isopentylacetat oder Diacetyl, die den Makrolon-Tank angreifen können
aber auch Farbbeschichtungen wie beispielsweise bei der SUBOX von Kangertech.
Aufgrund teilweise eigener Erfahrungen mache ich hier mal eine Liste von Aromen die vermutlich den Makrolontank und/oder Gummispritzen angreifen.

Vorweg einige Zeilen zu Triacetin:

Glycerintriacetat (Triacetin) - E 1518
Farblose, ölige Flüssigkeiten. E 1518 ist natürlicher Inhaltsstoff von Papayas. Bei der chemischen Synthese werden gewöhnlich beide Stoffe gleichzeitig erhalten, so dass sie oft als Gemisch zum Einsatz kommen. Verwendung vor allem für Aromen und Naturextrakte, sowie Kaumassen.

Da E 1518 nicht nur süß, cremig und fruchtig schmeckt sondern auch eine Feuchthaltewirkung besitzt, wird es auch als Weichmacher für Kunststoffe sowie als Lösungsvermittler für Farbe, Textil-, Papier- und Lederbehandlungsmittel verwendet.
Stoffe aus Makrolon sind nicht Triacetin (E1518) beständig. 

Makrolon (Polycarbonat)
Diese Tank Systeme haben den Vorteil das man sehen kann, wie viel Liquid noch im Tank ist, jedoch können diese Tanks durch den Zusatzstoff (auch schleichend) zerfressen werden und buchstäblich zerbröseln! Der Grund ist, das dem Kunststoff Weichmacher entzogen werden (durch Liquid) ... 
Es hat sich gezeigt das Makrolon (Der Tank) welches wärmebehandelt wurde, resistenter ist als unbehandeltes Makrolon. 
Quelle: google plus 
https://plus.google.com/+DominicThom%C3%...sts/cNGo1bBmzbL

Zum Isopentylacetat ist hier was zu lesen:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Essigsäurepentylester


Ich bin der Neue.......


Ich darf mich kurz vorstellen: Mein echter Name tut nix zur Sache, im Internet bin ich coolio. Ich lebe seit 10 Jahren in Tokyo und habe auch einen eigenen Blog über das Leben dort, der allerdings nicht mehr allzu häufig aktualisiert wird: http://samurai-biker.blogspot.jp

Ok, genug der Schleichwerbung, lasst uns zum Thema kommen. Ich bin seit nahezu 25 Jahren Nichtraucher. Da ich auch privat viel Zeit am PC verbringe und dazu neige, dann viel zu viel Alkohol zu trinken und nebenbei Tonnen an Snacks zu vertilgen, war es Zeit für ein neues Konzept.

Durch John, den Betreiber dieses Blogs, bin ich auf die elektrische Zigarette gekommen. Schon immer interessiert an allen Arten von elektronischen Gimmicks, musste ich so ein Teil einfach haben. Und da ich von Anfang an die volle Kontrolle über meinen „Dampfgenuss“ haben wollte musste es die Joyetech eVic-VTC Mini mit Tron Verdampfer sein. 

Japan macht es seinen Dampfern sehr schwer. Nikotin darf nicht frei verkauft werden, es gibt in Japan keine Liquids mit Nikotin. Man darf aber zum persönlichen Gebrauch per Sendung 40ml Nikotinliquid importieren. Trotz all den Hindernissen gibt es in Japan eine sehr aktive Vaper-Szene mit etlichen Blogs die Interessierten beim Ein - oder Umstieg helfen.


Mein "Labor"
Ich bin, da jahrelang Nichtraucher, nicht auf Nikotin angewiesen, aber neugierig war ich doch, also wurde ich zwangsläufig zum „Liquidpanscher“. Die ersten Versuche, mein japanisches VG-Liquid (VG ist auf Glycerinbasis, macht schön dichten Qualm und ist dickflüssig) mit dem amerikanischen PG-Nikotinliquid (PG ist auf Propylenglykolbasis, dünnflüssig und macht nicht so viel Qualm) zu mischen, gingen im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose. Naja, fast. Zum Glück ist man in den japanischen Singleapartments nie sehr weit vom Klo entfernt.......

Mein PG-Liquid hat 10mg Nikotin und ist damit deutlich zu stark für einen Nichtraucher für mich. Ich mische es jetzt so ca. 60% VG und 40% PG-Nikotin, also sollte ich so um die 4mg Nikotin im Liquid haben. Am Anfang war es schon ungewohnt. Ich hatte starken Hustreiz, hatte aber im Net gelesen, das ist völlig normal bei Anfängern. Ausserdem wurde mir, besonders in Kombination mit Alkohol, so schwindelig, das ich mich hinlegen musste. Fast schon eine Erfahrung wie bei meinem ersten Joint. Nope, das ist schon etliche Jahre her und Japan hat eine Null Toleranz-Politik bei Drogen.


Meine Dampfkisten
Deshalb wird man auch immer kritisch beäugt, wenn man, besonders als Gaijin (Ausländer) mit einer elektrischen Zigarette durch die Gegend läuft. „Sind da Drogen drin“ wird dann schonmal öfters gefragt, Ist ja klar das wir Ausländer alle Drogen ins ach so friedliche Japan bringen.....

Typische Reaktion auf Dampfer.....
Im Büro bin ich dagegen voll akzeptiert und darf auch am Schreibtisch dampfen. Meine Kollegen sind schon immer neugierig, was für ein Aroma ich als nächstes „verteile“. Und Kollege Shimizu-San, der Kettenraucher unter dem Herrn, überlegt schon umzusteigen.

Ok, das wars erstmal für heute. Bis demnächst......


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